Der E-Commerce im März

Mit guten Nachrichten starten wir in einen sonnigen Monatsrückblick März 2017. Nachdem das Business schon im vergangenen Jahr schöne Wachstumszahlen realisiert hat, bleiben auch die Aussichten für die kommenden Monate heiter. Der Online-Einkauf ist auch 2017 beim Konsumenten beliebt. Laut Mastercard „Masterindex zum europäischen E-Commerce und neuen Bezahlarten“ kaufen 25 Prozent der europäischen Internetnutzer mindestens einmal pro Woche online ein. Fast zwei Drittel (63 Prozent) tun dies mindestens einmal im Monat und ganze 90 Prozent wenigsten einmal im Jahr. Die Nachfrage dürfte sich unter diesen Voraussetzungen weiterhin positiv entwickeln (http://tinyurl.com/lzp2nbb).

Über einen Mangel an Kundschaft kann sich also niemand beschweren. Wasser auf die Mühlen der E-Commerce-Apologeten liefern auch die österreichischen Onlineshopper. Mit großer Einkaufsfreude haben sie das Paketvolumen in der Alpenrepublik im vergangenen Jahr um satte 35 Prozent steigen lassen. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem Endkonsumentengeschäft sowie dem privaten Versand. Noch unterentwickelt – wie auch hierzulande – ist in Österreich der B2B-E-Commerce. Hier beträgt das Plus lediglich ein Prozent (http://tinyurl.com/nygetry).

Damit nicht genug, kaufen die Österreicher doch auch im europäischen Vergleich besonders fleißig online ein. 11,9 Prozent der heimischen Handelsumsätze entfielen laut RegioData zuletzt auf den E-Commerce. Damit belegt Österreich den zweiten Platz in Europa. Nur in Großbritannien (16,8 Prozent) wird noch intensiver online geshoppt. Deutschland belegt bei einem Anteil von 11,7 Prozent übrigens den dritten Platz (http://tinyurl.com/mngtxvm).

Und auch die Schweiz meldet eine gute Großwetterlage. Laut der 10. Auflage der „Internetstudie Schweiz“ erreichte der E-Commerce-Umsatz in der Eidgenossenschaft im vergangenen Jahr 11,14 Milliarden Franken, was umgerechnet in etwa 10,4 Milliarden Euro entspricht (http://tinyurl.com/mwtkgow).

Dabei sind es längst nicht mehr nur die Pure-Player, die das Wachstum anschieben. Mehr und mehr realisieren auch klassische Retailer signifikante Onlineumsätze – mit teils stark steigender Tendenz. Douglas etwa steigerte den Onlineumsatz 2016 um 24,3 Prozent auf 325 Millionen Euro (http://tinyurl.com/k27a67r). Oder Deichmann: „Unsere Umsatzentwicklung ist in hohem Maße auch durch das Online-Wachstum getrieben“, betont Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Deichmann SE. In einigen Deichmann-Gesellschaften wurden demnach bereits zehn Prozent des Umsatzes über Omnichannel-Services erzielt. Zurzeit verkauft die Gruppe ihre Produkte über 29 eigene Onlineshops und vier Online-Marktplätze (http://tinyurl.com/ky6unhe). Auch der Beauty-Konzern L’Oreal gibt online ordentlich Gas. So konnte im Geschäftsbereich Luxusprodukte mit Marken wie Lancôme, Biotherm oder Kiehl’s im vergangenen Jahr bereits 15 des Umsatzes online erzielt werden (http://tinyurl.com/ny5aez8).

Längst ein digitales Schwergewicht ist ProSiebenSat.1. Seit Jahren investiert der Münchener Medienkonzern ins digitale Business. Als Shootingstar innerhalb des inzwischen breit gefächerten E-Commerce-Angebots stellt der jüngste Geschäftsbericht den Lifestyle-Bereich heraus. Von 2015 auf 2016 hat sich der Umsatz mit Marken wie Amorelie oder Flaconi auf 176 Millionen Euro mehr als verdoppelt (http://tinyurl.com/kxwnoyb).

Weiterhin stark wachsen will Zooplus. Nachdem die Einnahmen im vergangenen Geschäftsjahr um 28 Prozent auf 909 Millionen Euro angestiegen sind und die erste Umsatzmilliarde in greifbare Nähe rückt, strebt man in der Münchner Sonnenstraße nach Höherem. Bis 2020 soll der Umsatz die Zwei-Milliarden-Euro-Marke erreicht haben (http://tinyurl.com/mr3uzya).

Mit einem Plus von zehn Prozent ist auch die MyToys-Gruppe 2016 zweistellig gewachsen. 556 Millionen Euro setzte der Spielwarenspezialist im vergangenen Jahr um. Das Wachstum flachte dabei nach den steilen Raten der Vorjahre etwas ab (http://tinyurl.com/mmfh4dz).

Ein ganz anderes Kaliber ist Zalando. Die Berliner sind der deutsche E-Commerce-Star der vergangenen Jahre und realisieren Wachstumsraten, die auch im internationalen Vergleich aufhorchen lassen. Um 23 Prozent auf mehr als 3,6 Milliarden Euro sind die Einnahmen im vergangenen Jahr angewachsen. Das Ebit-Ergebnis wurde auf 207 Millionen Euro mehr als verdoppelt, der Nettogewinn jedoch bleibt bei rund 120,5 Millionen Euro auf Vorjahresniveau stecken. Ursache hierfür sind steuerliche Sondereffekte, die das Nettoergebnis vor Jahresfrist gestützt hatten (http://tinyurl.com/mq8tgoz).

Bis zu 130 Millionen Euro hat Babymarkt zuletzt umgesetzt, nach 75 Millionen Euro im Jahr 2015. Bei rund 73 Prozent Wachstum sieht Tengelmann Ventures den Spezialversand auf einem guten Weg. 200 Millionen Euro Umsatz werden für 2017 angepeilt, mittelfristig sollen es 500 Millionen und mehr werden (http://tinyurl.com/meeqf8c).

Nach Handel und Industrie verändert die Digitalisierung verstärkt auch das Handwerk. In der Kundenkommunikation lösen beispielsweise die neuen digitalen Kanäle mehr und mehr das gute alte Faxgerät ab. Neben der obligatorischen Homepage treten so bereits mehr als ein Viertel (26 Prozent) der deutschen Handwerksbetriebe via social Media mit der Kundschaft in Kontakt. In Videokonferenzen bieten inzwischen 12 Prozent der Betriebe Beratungsgespräche an (http://tinyurl.com/kkghv8v).

Als Wachstumsfeld für die gesamte Wirtschaft gilt das B2B-Onlinegeschäft. Im März hat der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) gemeinsam mit Creditreform eine Bestandsaufnahme zum B2B-Geschäft deutscher Unternehmen im Netz gemacht. Im Rahmen der digitalen Untersuchung wurden fast 5.500 Unternehmen mit angeschlossenem B2B-Onlinehop identifiziert. Die Partner attestieren der deutschen Wirtschaft dringenden Nachholbedarf, betreiben den Untersuchungsergebnissen zufolge doch nur unter einem Prozent der Unternehmen aus Großhandel und produzierendem Gewerbe ein digitales B2B-Angebot (http://tinyurl.com/n6jj8pb).

Ein ausgemachtet Wachstumsfeld im E-Commerce ist zudem der Lebemsmittelversand. Und hier will Bayern künftig genauer hinsehen. Etwa 2.000 Anbieter liefern mittlerweile in Bayern frei Haus, die strengen Regeln des Lebensmittelhandels behalten dabei natürlich auch für online bestellte Ware ihre Gültigkeit. Weil mit dem offenbar unmittelbar bevorstehendem Markteintritt von Amazon Fresh in diesem Marktsegment mit starkem Wachstum zu rechnen ist, will das Verbraucherschutzministerium den Unternehmen auf die Finger schauen: „Immer mehr Verbraucher kaufen ihre Lebensmittel auch im Internet. Sicherheit und Qualität der Waren müssen oberste Priorität haben. Bayern überprüft die gelieferten Lebensmittel mit anonymen Testkäufen zukünftig noch intensiver. Damit stärken wir den Schutz für die Kunden“, sagte Ministerin Ulrike Scharf (CSU) in München (http://tinyurl.com/k8qkqte).

In der Branche bereitet man sich derweil auf den prognostizierten Run vor. „Ich halte es für realistisch, dass der Anteil der Online-Verkäufe von Lebensmitteln in zehn Jahren bei zehn bis 20 Prozent liegt“, sagte etwa Bernd Ohlmann, Sprecher beim Bayerischen Handelsverband. Im internationalen Vergleich hinke Deutschland der Entwicklung hinterher, ist Ohlmann sicher. Derzeit liege der Anteil online bestellter Lebensmittel bei gerade einmal 0,8 Prozent. Nicht zuletzt die Initiativen von Marktführer Amazon dürften diesen Anteil in den kommenden Jahren sprunghaft steigen lassen. Spurlos wird das nicht an der etablierten Handelslandschaft im Lebensmittelhandel vorbeigehen. „Wenn sich das Projekt von Amazon richtig etabliert, wird das für den stationären Einzelhandel nicht ohne Folgen bleiben“, so Ohlmann (http://tinyurl.com/mx64726).

Wie die neue Onlinezukunft aussehen kann, testen derzeit die Partner Deutsche Bahn und Edeka. In Stuttgart und Berlin können Konsumenten die zuvor online bestellten Einkäufe am Hauptbahnhof quasi auf dem Nachhauseweg aus gekühlten Vorratsfächern abholen. In dem Click&Collect-System entfällt der Gang in den Supermarkt. „Mit der intelligenten Bahnhofsbox schaffen wir für unsere Kunden völlig neue Möglichkeiten des Einkaufens am Bahnhof und treiben damit die Entwicklung serviceorientierter und digitaler Produkte an den Stationen konsequent voran“, sagte Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG. Dabei wird in Berlin eher geklotzt als gekleckert. Bei Erfolg könne das Konzept grundsätzlich an jedem der 5.400 Bahnhöfe Deutschlands umgesetzt werden, heißt es aus der Bahn-Zentrale (http://tinyurl.com/kkoaocy).

Im urbanen Raum hat auch DHL einen neuen Textballon steigen lassen. Die Bonner Logistikprofis haben das Konzept Lastenfahrrad weitergedacht und die Ladekapazität deutlich erhöht. Eine Last von bis zu 125 Kilogramm bzw. ein Kubikmeter Ware können die DHL Cubicylces pro Ladung fassen. Künftig könnten die neuen Lastenräder den klassischen Transporter auf zahlreichen innerstädtischen Strecken ersetzen und das Unternehmen so bis zu 16 Tonnen CO2 jährlich einsparen. Getestet wird derzeit im niederländischen Utrecht (NL) sowie in Frankfurt a.M. (http://tinyurl.com/l6bv73w).

In Richtung Zukunft wird aber auch an der Hochschule Ruhr West Mülheim/Bottrop gedacht. Zum Wintersemester 2017 werden im Pott erstmals Studenten der Studientrichtung E-Commerce ausgebildet. Der neue Studiengang wählt eine ganzheitliche Herangehensweise und wird neben Marketing und Handelsrecht auch den Themenbereich Informatik abbilden. „E-Commerce beginnt für uns beim Produzenten und geht über den (Online-)Handel bis zum Endabnehmer“, beschreibt Oliver Koch, HRW-Vizepräsident für Forschung und Transfer, das Programm, das ab Herbst in Mülheim unterrichtet werden sollen (http://tinyurl.com/kwlkz9n).

Der Bedarf ist jedenfalls vorhanden und wird sicherlich nicht weniger werden. Laut Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) fungiert die zunehmende Digitalisierung der deutschen Wirtschaft als echter Jobmotor. Und der läuft auf Hochtouren. Bis zu 21.000 neue Digitaljobs sollen nach aktuellen Verbandsberechnungen 2017 in Deutschland entstehen. Zum Jahresende sollen die dann voraussichtlich 1.051.000 ITK-Mitarbeiter (+ zwei Prozent) mehr als 161,4 Milliarden Euro Branchenumsatz generiert haben – ein prognostiziertes Plus von 1,3 Prozent (http://tinyurl.com/mj4dlze).

Mit dem Ziel neue Milliarden geht Aldi nach China. Immer mehr deutsche Händler suchen nach Wegen auf den lukrativ erscheinenden Onlinemarkt des Riesenreichs. Deutschlands bekanntester Discounter ist da nur ein Name unter vielen, aber eben doch der prominenteste. Und auch Aldi beläst es zunächst bei der digitalen Expansion nach Asien. Mittel der Wahl ist dabei der Marktplatz von Alibaba.com, der deutschen Händlern einen leichten Zugang zum chinesischen Markt verspricht (http://tinyurl.com/nyjqosm).

Ob China für Auctionata eine Option gewesen wäre? Nachdem Anfang März auf die Insolvenz die Ankündigung der bevorstehenden Betriebsstilllegung folgt, sind solche Überlegungen auf jeden Fall Makulatur. Im Januar wurde die Zahlungsunfähigkeit angemeldet, seither nach einem Investor gesucht. Und obwohl zwei Töchter veräußert werden konnten und die Belegschaft radikal zusammengeschrumpft ist, hat sich kein neuer Geldgeber gefunden. Von rund 170 Mitarbeitern werden noch ganze 35 für die Liquidierung benötigt (http://tinyurl.com/l3k284l).

Den Amazon-Block eröffnet dieses Mal eine Kooperationsmeldung: Tegut verkauft seit kurzem in großem Stil über Amazon. Mit nicht weniger als 5.500 Artikeln ist die Kette im Amazon-Sortiment vertreten, rund 2.000 davon tragen ein Bio-Siegel. Für den 1947 gegründeten Lebensmittelhändler aus Fulda markiert die Zusammenarbeit mit Amazon einen echten Meilenstein der bislang eher bescheidenen E-Commerce-Aktivitäten. Über die eigene Homepage werden bislang keine Produkte verkauft (http://tinyurl.com/n5t6hbk).

Amazon vollzieht in den USA derweil den Schritt in die entgegengesetzte Richtung. In Seattle nimmt der erste Click&Collect-Supermarkt mit den Namen Amazon Fresh Pickup Formen an. Das Store-Konzept fungiert als physische Verlängerung des Fresh-Angebots und agiert als Pickup-Station für Fresh-Einkäufe. Künftig sollen Kunden auf dem Weg von der Arbeit nach Hause nur noch einen kurzen Halt bei Amazon Fresh Pickup einplanen. Die online bestellte Ware wird in den Kofferraum gestellt, um dann mit allen Einkäufen in den Feierabend zu düsen. Eine Sache von allenfalls wenigen Minuten (http://tinyurl.com/mo2dxc6).

Hierzulande investiert der Marktführer derweil eher in die Expansion ins Apothekenbusiness. Unbestätigten Berichten zufolge wird derzeit mit Hochdruck an einem Vorstoß ins lukrative Apothekengeschäft gearbeitet. Demnach wird intensiv  mit verschiedenen Online-Apotheken geredet. Ziel sei eine exklusive Partnerschaft, die Amazon mehr Freiheiten im streng regulierten Medikamentenhandel verschaffen soll (http://tinyurl.com/kmpe2tv).

In der Slowakei wird derweil die Internationalisierung der Logistik vorangetrieben. In Sered, nur rund 120 Kilometer von der österreichischen Hautstadt Wien entfernt, soll noch in diesem Jahr ein neues Retourenzentrum entstehen. Rund 1.000 Mitarbeiter sollen sich in dem auf 60.000 Quadratmeter Nutzfläche ausgelegten Zentrum um Rücksendungen aus den europäischen Märkten kümmern. Der neue Standort erweitert das wachsende Netz osteuropäischer Logistikstandorte Amazons. So unterhält der Marktführer bereits verschiedene Fulfillment-Standort in Polen und Tschechien, von denen aus auch der deutsche Markt bedient wird (http://tinyurl.com/m5g8pfk).

Logistik-Neuigkeiten gibt es außerdem aus dem Ruhrgebiet. Auf dem ehemaligen Nokia-Gelände in Bochum ist ein Verteilzentrum entstanden, von dem aus 14 Städte der Region künftig selbstständig beliefert werden sollen. Amazon Logistics bildet in der Region somit die Grundlage für eine bessere Verfügbarkeit der Same-Day-Delivery-Option von Amazon Prime (http://tinyurl.com/msl9eqn).

Schätzungsweise zwischen 650 und 750 Millionen US-Dollar hat sich Amazon im März den Einstieg in das E-Commerce-Business im Nahen Osten kosten lassen. Gegen Monatsende bestätigten sich die zuvor kolportierten Übernahmegerüchte um den größen Onlinehändler der Region, Souq.com. Presseberichten zufolge hat sich Amazon in einem Bieterwettstreit durchgesetzt und die Marke übernommen. Mit dem in Dubai beheimateten Onlinemarktplatz verfügt Amazon nun über einen direkten Zugang zu den schnell wachsenden Onlinemärkten Arabiens (http://tinyurl.com/lrwawz3).

Und es steht auch weiterhin ausreichend Kapital für Investitionen zur Verfügung. Im März fiel nämlich auch die Entscheidung in einem langwierigen Rechtsstreit, der Amazon rund 1,5 Milliarden Dollar hätte kosten können. In der Auseinandersetzung mit den US-Steuerbehörden ist Amazon aber als Sieger vom Platz gegangen. Hintergrund waren in den Jahren 2005 und 2006 an die Europatochter in Luxemburg übertragene immaterielle Vermögenswerte, die von den Streitparteien unterschiedlich bewertet wurden. die Steuerbehörden leiteten hieraus Forderungen ab, die das Gericht nun verneinte. Rückstellungen in zehnstelliger Höhe können nun anders verwendet werden  (http://tinyurl.com/ltoateg).

Den Abschluss bildet in diesem Monat wieder eine Digitalnews aus dem Hause Amazon. Laut „Wirtschaftswoche“ will Amazon einen neuen Anlauf im Mobilfunkgeschäft nehmen. Nach dem wenig erfolgreichen Experiment mit dem Fire Phone zielt die neue Initiative aber nicht mehr aufs Hardwaregeschäft ab. Stattdessen soll der Einstieg als virtueller Mobilfunkbetreiber geplant sein. Als solcher würde Amazon bei einem der drei Netzbetreibern eingekaufte Funkkapazitäten unter eigener Flagge vermarkten. Amazon ließ sich diesbezüglich jedoch nicht in die Karten und kommentierte die Berichte nicht (http://tinyurl.com/ktlyysb).

Weitere interessante Themen

, ,

E-Commerce-Index: Absatz-Kater nach dem Prime-Day-Rausch

Weiterlesen
, ,

metoda E-Commerce-Index: Im Zeichen des Prime Days

Weiterlesen